Nach schlechtestem Dezember seit 1931 - bester Januar seit 1987 von Guido Zimmermann • 31 Jan, 2019 • Die Marktsituation wird immer schwieriger einzuschätzen. Auf der einen Seite gibt es erneut verstärkt Empfehlungen, sich langsam vom Markt zu verabschieden, J.P.Morgan gab dies zum Besten. Auf der anderen Seite gibt es Unternehmen, wie Pimco, die heute erst deutlich machten, die Rally wäre zwar im oberen Bereich des Cyclus, aber dauere noch länger an. Gestern erst kapitulierte die FED vor den deutlichen Kursverlusten im letzten Quartal 2018. Immerhin verzeichneten Dow Jones und Co. den schlechtesten Dezember seit 1931. Demgegenüber stellt der Januar nun mit dem besten Januar seit 1987, einen positiven Rekord auf. Und an der Börse gilt die Regel, wie der Januar, so der weitere Verlauf des Jahres. Das lässt hoffen. Die FED wird jedenfalls zukünftig nicht mehr einfach die Zinsen erhöhen, sondern sehr genau darauf achten, wie die Märkte re...
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WARREN BUFFET CALLED OUT A WARNING FOR INVESTORS
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https://www.marketwatch.com/story/the-oracle-of-boston-rattles-davos-crowd-with-this-warning-for-investors-2019-01-22 https://www.zerohedge.com/news/2019-01-22/saxo-welcome-grand-finale-extend-and-pretend And this is not the only nightmare, housing prices are to collapse more and more. It seems there is no real bottom so far. Thirty year mortgage peaked at its highest level since 2011 at 4,80% leaving new homes sales to drop further. And this is just the beginning, while housing prices are seen to collapse even more, and this worldwide, yields will increase further due to the ongoing tapering by central banks. As already mentioned central banks own so far a portfolio of more than 20 trillion USD worldwide and they wanna get out of it. (as mentioned earlier, bond prices are running contrarian to yields). However stocks are again under pressure caused by the so called Brexit plan B, which is nothing different than plan A. And a hard Brexit – without a deal ...
Dow Jones -3,0%/ Russel2000 -4,4%
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Wichtige Meldung, die Aktien- Märkte kippen im späten Handel drastisch nach unten weg. Zwischenzeitlich verliert der Dax über 300 Punkte auf 11150, einem Minus von -2,6%. Auch die US Märkte brechen weg. Der Dow Jones verliert über 700 Punkte, oder 2,75%. Gleiches gilt für Nasdaq und SNP. Einer der Gründe, die mittlerweile inverse Zinskurve. Bislang ging man lediglich von einer flachen Zinskurve aus, doch mittlerweile ist es weit dramatischer. Eine inverse Zinskurve bedeutet, die kurzfristigen Zinsen steigen stärker, als die langfristigen Zinsen. Das deutet auf eine deutliche Abkühlung der Wirtschaft hin, evtl. gar auf eine Rezession. Gleiches wird bereits vom Preisverfall beim Rohöl und dem seit Monaten anhaltendem Rückgang der Neuzulassungen für den Bau neuer Häuser, sowie den fallenden Verkäufen am Häusermarkt, signalisiert. Wie bereits berichtet, sind insbesondere die Hypotheken Zinsen in den letzten Monaten deutlich gestiegen und bremsen den Häusermarkt zusätzl...
Rente in Deutschland eine Horrorvorstellung - aber das muss nicht so sein. Österreich zeigt wie es besser geht
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https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/expertenrat/bentele/expertenrat-verena-bentele-oesterreich-ist-ein-vorbild-fuer-unser-rentensystem/23653658.html Ist schon interessant zu sehen, dass ausgerechnet die Sozial Demokraten und die Grünen für eine der schlimmsten Einschnitte für Rentner überhaupt verantwortlich sind. Heute reißen sie den Mund auf und geben sich sozialverantwortlich. Ebenso waren beide Koalitionspartner für die Aufgabe der Bankentrennung im Jahre 2003 verantwortlich mit dem bekannten Ergebnis. (Geschäftsbanken und Investment Banken waren, ähnlich wie in den USA als Folge des Crashs 1929 und der daraus folgenden Rezession im Jahre 1930 – 1937, per Gesetz gehalten geschäftlich nicht miteinander zu fusionieren). In den USA hat man das Gesetz (Glass Steagall Act von 1933) in 1999 unter Bill Clinton, nach entsprechendem Druck der Banken, aufgegeben. Und in Deutschland eben in 2003 unter Schröder und Trittin. Eine weitere Katastrophe der damaligen Zeit, ...
ANOTHER SELL-OFF, BUT YET NO PANIC
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Now it becomes reality this is what we mentioned long before, even though I did not expect it to take place in November. Remember our seminar in February 2018 – Financial Tsunami. Oil is down by almost 7% for the day, crashing the most in 3 years on a single day. Crypto currencies are down almost 10 percent for the day, some like Ether are already down by 12%. Bitcoin Gold is down by 25%. This is a sell-off in cryptos and oil as well. And oil created a death cross, this is when the 50 moving average line crossed the 200 moving average line in the daily chart. A death cross is usually followed by tremendous losses once it is created. The Dow Jones Industrial down 2,5%, SNP500 -2,1% and the Nasdaq is down by 2,25%, while the DAx is down by just 1,6% to 11056 so far, minutes ahead of the close. The DAX is indeed extremely oversold, almost 78% are long, expecting the market to go up now. That means that only 22% of all market investors expect the market to fall deeper. But ...
Aktienmärkte erneut gen Süden!
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Guidants - US-Aktienmarkt: Dieser Chart lässt Schlimmes befürchten! - http://m.guidants.com/article/6590466?app=article:6590466 In der Tat, kein schönes Bild. Erneut geben die Märkte wieder nach. Die Unsicherheit ist enorm. Morgens steigen die Werte, um dann Mittags alles wieder abzugeben. Dann erfolgt am Abend meist die Erholung. Das zeugt nicht gerade von großer Stabilität. Dennoch glaube ich nicht, dass eine größere Korrektur jetzt startet, sondern die Märkte nochmals deutlich zulegen. Viele Fonds sitzen auf enormen Cash Positionen und ihre Jahresperformance ist meist dürftig, bis schlecht. Da viele Vermögensverwaltungen erst zum Jahresende abrechnen, könnten sie leer ausgehen. Von daher ist das Interesse groß, die Performance zu verbessern. Es gibt zwar keine günstigen Titel derzeit mehr, oder so gut wie keine, aber Value Titel und hier vor allem deutsche Aktien sind im Vergleich zu US Titeln günstig und könnten durchaus das Interesse der I...
TECHWERTE UNTER FEUER - NASDAQ -3,5%
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von Guido Zimmermann • 26 Okt, 2018 • Das könnte in der Tat ein schwarzer Freitag werden. Die US Indizes sind alle deutlich tiefer. Insbesondere die TechWerte im Nasdaq verzeichneten vorbörslich bereits ein Minus von 4,05%, aktuell konnte sich der Index zur Börseneröffnung etwas erholen und liegt momentan bei -2,95%. Der Dow Jones liegt aktuell bei -468 Punkten, oder -1,9%, der SNP -54 Punkte oder -2,5%. Sollte es zum verstärkten Sell-Off kommen, dann zu späterer Stunde. Es ist Freitag und viele dürften vor dem Hintergrund der vielen negativen Berichte, über das Wochenende ihre Positionen vorsichtshalber schliessen. Sollten heute noch mehr Gewinnwarnungen reinkommen, dann gute Nacht Marie. BASF brachte heute Morgen die Meldung raus, man überlege das Bauchemiegeschäft zu verkaufen. Und das obwohl die Sparte in 2018 gute Gewinne erwirtschaftet hat, allerdings entspricht die Profitabilität nicht den Erwartungen von BASF. Der Wert liegt aktuell -1,6...